Eversberger und Warsteiner harmonisch vereint: Friedliche "Grenzkontrolle" am Lörmecketurm

Eversberg. (TW) Im Beisein von einigen hundert Schnadegängern aus der alten Bergstadt und der nachbarschaftlichen Bierstadt stellten der Eversberger Ortsvorsteher Willi Raulf, der Warsteiner Bürgermeister Thomas Schöne und der Mescheder Bürgermeister Christoph Weber im Schatten des Lörmecketurmes fest: Die Grenze zwischen Eversberg und Warstein und somit zwischen dem Hochsauerlandkreis und dem Kreis Soest sind unverändert und in Ordnung!

Volles Haus auf dem Dr.-August-Pieper-Platz beim bunten Eversberger Jubiläums-Schnadezug.

Eversberger Schützen: Umbau beginnt im Herbst! - Fähnrichswahl spannend wie nie zuvor

Eversberg. Das hatten die Eversberger Schützen noch nie erlebt: Bei der geheimen Wahl des neuen Jungmännerfähnrichs lieferten sich Carsten Kutsche und Fabian Tillmann ein Kopf-an-Kopf-Rennen und erreichten im ersten Wahlgang eine Pattsitaution. Erst in der Wiederholungswahl wurde Carsten Kutsche dann gewählt. Neuer Männerfähnrich wurde Matthias Batroff.

Im Mittelpunkt der Generalversammlung standen die bereits im letzten Jahr beschlossenen Umbaumaßnahmen der Schloßberghalle. Vorsitzender Marcus Plugge konnte den Mitgliedern jetzt konkrete Schritte vorstellen. Ein zunächst geplanter Anbau entfällt, stattdessen werden notwendige Lagerräume jetzt in den Kellerbereich verlegt, in dem die bisherigen Toiletten- und Duschräume entfallen werden.

Herzlichen Glückwunsch sagen wir unseren neuen Majestäten 2017:

Königspaar: Michael Fust und Julia Rohe
Vizekönig: Lennart Herdan
Männerfähnrich: Matthias Batroff
Jungmännerfähnrich: Carsten Kutsche
Kaiserpaar "775 Jahre Bergstadt Eversberg": Thomas und Ulrike Schäfer

Es war ein schönes Schützenfest: Wir bedanken uns bei allen Schützenbrüdern, Gästen und Besuchern für ihr Mitfeiern!
Der Vorstand

25-jährige Erfolgsgeschichte: Bergstadt-Verein als Mittler zwischen Bürgern und Stadt - Neue Ortsschilder vorgestellt

Eversberg. (TW) Das 25-jährige Vereinsbestehen stand im Mittelpunkt der Generalversammlung des Vereins Bergstadt-Eversberg-e.V., zu der Vorsitzender Sebastian Tillmann zahlreiche Mitglieder begrüßen konnte. Eigentlich wäre dieser Anlass Grund für eine runde Jubiläumsfeier, in Anbetracht des bevorstehenden ungleich größeren Jubiläums der 775-jährigen Bergstadt Eversberg verzichtet man aber auf ein solches Fest. Stattdessen sind die Verantwortlichen voll mit den Vorbereitungen zu dem zweitägigen Highlight am 30. April und 1. Mai beschäftigt.

Tausende feierten mit den Eversbergern - Zwei Tage Riesenparty

Eversberg. (TW) Genau gezählt hat sie niemand, aber es waren an beiden Tagen wohl einige tausend Gäste und Besucher, die mit den Eversbergern ihren 775. Geburtstag feierten. Zeitweise ging in der fahnengeschmückte Bergstadt nichts mehr, das Angebot war enorm vielseitig und die Stimmung war bei jungen wie alten Feiernden prächtig.

Herrlicher Sonnenschein bot den äußeren Rahmen zum festlichen Pontifikalamt vor der Kirche auf dem Marktplatz, zu dem zu den Klängen der Musikkapelle und unter Glockengeläut und Böllerknall der Paderborner Weihbischof Dominicus OSB, Pfarrer Michael Schmitt und Pastor Ralf Scheele mit den Fahnenabordnungen aller Vereine, den Kommunionkindern und einer großen Zahl von Messdienern einzogen.

Eversberger feierten das Fest ihres Ortspatrones - Pfarrer Schmitt stellt sich der St.-Johannes-Gemeinde vor

Eversberg. Mit dem neuen Pfarrer Michael Schmitt und den früheren Eversberger Pastören Bernd Götze und Josef Sczyrba konnte Pfarrgemeinderatsvorsitzender Thomas Wagner gleich drei Priester zu dem festlichen Gottesdienst begrüßen, mit dem die Eversberger den Tag ihres Kirchen- und Ortspatrones, des hl. Evangelisten Johannes, begingen. Für den beeindruckenden Rahmen sorgten der Kirchenchor und die Musikkapelle sowie die St.-Johannes-Schützenbruderschaft, die ebenfalls ihr Patronatsfest feierte.

In seiner Predigt appellierte Pastor Schmitt an die Eversberger, sich die drei Eigenschaften ihren Ortspatrones zu eigen zu machen: Entflammt und begeistert zu sein von der Wahrheit und Gnade Gottes, einer Sache treu zu bleiben und bereit zu sein, einen neuen Aufbruch zu wagen. Das, so Schmitt, seien gute Voraussetzungen, mit Mut und Zuversicht in das kommende Jahr des großen Eversberger Stadtjubiläums zu gehen.